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Trident Juncture 2018: Hafenumschlag in Fredrikstad

Fredrikstad, Norwegen, 08.10.2018.

Seit Anfang September sind die deutschen Unterstützungskräfte der Streitkräftebasis in Norwegen, um ihren Anteil zur Erfüllung des Auftrages der Bundeswehr bei der NATO-Übung Trident Juncture 2018 zu leisten.

Menschen am Hafen

Kapitän Carsten Petersen (l.) aus Dänemark erklärt die Abläufe auf dem Roll-on-roll-off-Schiff „ARK GERMANIA“ (Quelle: Bundeswehr/Wolf)Größere Abbildung anzeigen

Ende September besuchte der Abteilungsleiter Einsatz des Kommandos Streitkräftebasis, Konteradmiral Jan C. Kaack, die deutschen Unterstützungskräfte in Norwegen. Eine der Stationen seines Besuches war der Entladehafen in Fredrikstad, der von der Hafenumschlagkompanie des Logistikbataillons 161 aus Delmenhorst unter der Führung von Kapitänleutnant Nikolaus Berghammer betrieben wird.

Multinational Hand in Hand

Besonders interessierte sich der Admiral dabei für das Zusammenspiel der unterschiedlichen Verbände, Einheiten und Nationen im Übungsland. „Hier beim Hafenumschlag kann man sagen: Die Unterstützungskräfte machen den Weg frei. Alles läuft wie ein Uhrwerk“, so Konteradmiral Kaack. Tatsächlich liegt eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben in unterschiedlichen Händen, die es zu koordinieren gilt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. So wird der Hafenumschlag durch eine deutsche Logistikkompanie, die Hygiene durch norwegische Veterinäre, die Betankung der Fahrzeuge durch Belgier und die Transportsicherheit durch norwegische und deutsche Militärpolizei organisiert.

 

Noch besser werden

Mich begeistert insbesondere, wie die Männer und Frauen mit dieser größten Übung seit Jahren umgehen und wie sie für jedes Problem engagiert immer eine Lösung finden“, so Kaack. „Der Besuch soll auch dazu dienen, herauszufinden, wo die Streitkräftebasis steht, was gut läuft und was wir gemeinsam besser machen können,“ so Admiral Kaack weiter. Als Abteilungsleiter Einsatz im Kommando der Streitkräftebasis ist Kaack vor allem an Verbesserungsmöglichkeiten des Zusammenwirkens mit anderen nationalen und internationalen Truppenteilen interessiert – auch in Vorbereitung auf zukünftige Aufgaben der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF), der schnellsten Eingreiftruppe der NATO.

 

Logistik bewährt sich und ist flexibel

Hierüber konnte er sich am besten bei einer der Schiffsentladungen im Hafen von Fredrikstad ein Bild verschaffen. Etwa sieben Stunden kann solch eine Entladung dauern, je nachdem wie viele Fahrzeuge und Container geladen sind. Und nicht alles ist dabei planbar. So kann es passieren, dass ein Roll-on-Roll-off-Schiff aufgrund der Wetterbedingungen auf See früher als geplant in den Hafen einläuft. Hier hat sich das System der Bundeswehr bewährt. Bis zu zwanzig Kraftfahrer werden ständig bereitgehalten, um jederzeit mit der Entladung beginnen zu können. Der Aufwand lohnt sich, denn jede Verzögerung verursacht weitere Verzögerungen. Aber das Gerät muss zur rechten Zeit beim Gefechtsverband sein. Hier zeigt sich, dass der Erfolg im Gefecht von einem funktionierenden logistischen System abhängt.

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